Der jüdische Hintergrund des Neuen Testaments

Lassen Sie sich in theologische, historische, literarische und archäologische Studien einführen, die sich mit Jüdischen und Christlichen Studien und dem zwischen ihnen bestehenden Zusammenhang befassen.

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Kursbeschreibung

Course Main Takeways
  • Startdatum
    August 06, 2017
  • Wochenstunden
    2 st
  • Dauer
    9 Monate
  • Sprache
    Deutsch
See Full Schedule
August 2017
Sunday, 18:00-18:55
August 2017
Sunday, 15:00-15:55
Monday, 18:15-19:10

Lernen Sie eine Fülle an Themen, die eine Verbindung zwischen Jüdischen und Christlichen Studien darstellen, und entdecken Sie die Bedeutung des alten Judentums für das Neue Testament.

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Course Developer

Dr. Eli Lizorkin Eyzenberg

Dr. Eli Lizorkin Eyzenberg

Dr. Eli Lizorkin-Eyzenberg ist ein erfahrener israelischer Gelehrter in früher und moderner Kirchengeschichte. Dr. Lizorkin-Eyzenberg hat eine weitreichende jüdische und christliche Bildung genossen, sowohl religiös…

Komplettes Profil

Programm Überblick

  1. Einheit 1 „Traditionelle Paradigmen neu betrachtet”

    Wir lesen die Bibel durch die Linse der überlieferten Traditionen – Interpretationen, die uns im Laufe der Jahrhunderte überliefert wurden. Die meisten dieser Interpretationen nehmen an, dass es direkt nach der Lebenszeit von Jesus ein „Christentum“ gab, das separat und unabhängig vom „Judentum“ war. Einige dieser Interpretationen ordnen die Trennung sogar während des Wirkens Jesu ein. In dieser Lektion werden wir entdecken, wie die „Jesusbewegung“ oder „Jesussekte“ jahrzehntelang nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels eine jüdische Gruppe blieb.

  2. Einheit 2 „Die Schriftrollen vom Toten Meer & Studien zum Neuen Testament”

    Diese Lektion wird erkunden, wie die Schriftrollen vom Toten Meer nützlich sein können, um die Vorstellungen zu verstehen, die in der Kultur herrschten, in der das Neue Testament entstanden ist.

  3. Einheit 3 „Samariter und Samaritaner: Die Samariterin überdacht”

    Diese Lektion wird einen detaillierteren Blick auf den Charakter der Samariterin in Johannis 4 werfen, im Kontext der samaritanischen Identität, der Sicht der Judäer und Samariter aufeinander im 1. Jahrhundert der Christlichen Ära, und der Essenz des Gesprächs zwischen Jesus und der Samariterin als Schwerpunkt des richtigen Ortes der Anbetung.

  4. Einheit 4 „Johannes, Juden und Judentum: Die Geschichte von Lazarus überdacht”

    Diese Lektion wird die Darstellung „der Juden im Johannesevangelium neu untersuchen. „Juden“ ist eine höchst unglückliche Übersetzung des griechischen Wortes „Ioudaioi“, was eigentlich Judäer bedeutet. In dieser Lektion werden wir erfahren, wie der Evangelist den Begriff „loudaioi“ zur Darstellung einer Untergruppe Jerusalemer Tempelführer und Einwohner Judäas verwendet – nicht als Konflikt zwischen „Juden“ und „Christen“.

  5. Einheit 5 „Flavius Josephus & Studien zum Neuen Testament”

    Diese Lektion wird die Schriften des jüdischen Historikers Flavius Josephus betrachten und erkunden, wie diese Schriften uns helfen können, die Lücken in unserem Verständnis des historischen Kontextes des Neuen Testaments zu schließen.

  6. Einheit 6 „Jüdische Bewegungen gemäß Josephus”

    Die Schriften von Josephus sind maßgeblich für unser Verständnis verschiedener jüdischer Sekten im ersten Jahrhundert der Christlichen Ära, nämlich den Pharisäern, den Sadduzäern, den Zeloten und den Essäern. Von all ihnen lesen wir in den Evangelien, außer von einer Gruppe, den Essäern. Diese Lektion wird die Eigenschaften jeder dieser Sekten untersuchen, um ein größeres Verständnis für die jeweilige Einordnung im Neuen Testament zu erlangen.

  7. Einheit 7 „Jüdische Logostheologie & zwei Mächte im Himmel”

    Die jüdischen Vorstellungen von Logos, „der Welt“, existierten schon vor der Lebzeit Jesu und beeinflussten das Verständnis der Jesusbewegung von Jesus als „fleischgewordenes Wort“, wie wir besonders in Johannes 1 lesen können. In dieser Lektion werden wir die Entwicklung und Konzepte hinter den jüdischen Vorstellungen von Logos betrachten, zu denen in manchen jüdischen Kreisen der Glaube gehört, dass es im Himmel ein zweites göttliches Wesen gab, das Gottes Namen und Göttlichkeit teilt, sich jedoch zugleich von dem Gottvater unterschied.

  8. Einheit 8 „Judentum und Hellenismus: Die Heilung von Bethesda überdacht”

    Hellenismus, ein Wort, das im Grunde „Vergriechung“ bedeutet, beeinflusste die jüdische Gedankenwelt im ersten Jahrhundert der Christlichen Ära weitgehend. Jerusalem war keine Ausnahme, da viele griechische und römische Einflüsse in die Stadt vorgedrungen waren. Wir werden uns einige davon ansehen, darunter die Möglichkeit, dass der Teich von Bethesda, der in Joh 5 als Ort einer der Heilungen durch Jesus genannt wird, ein Zentrum heidnischer Heilung gewesen sein könnte, das als Asklepieion bekannt und dem Gott der Heilung, Asklepios, gewidmet war. Weit entfernt von einer Paganisierung des Evangeliums würde dies darauf hin deuten, dass Jesus Israeliten aufsuchte, die vom Weg abgekommen waren.

  9. Einheit 9 „Frühe jüdische Anhänger von Jesus und die Tora”

    Diese Lektion wird untersuchen, was das Neue Testament selbst zur Tora zu sagen hat. Welche Einstellung hatte Jesus selbst zur Tora? Wie sahen die Jünger Jesu die Tora? Entgegen Jahrhunderten der überlieferten Tradition, die das Neue Testament als Ende der Tora anpreisen, werden wir herausfinden, dass Jesus, seine Jünger und der Apostel Paulus die Tora in Wahrheit ehrten, anwandten und stärkten.

  10. Einheit 10 „Jesus unter den Rabbis: Erkundung neuer Ideen”

    Jesus mag zu Recht als Fortführer der Tradition der jüdischen Weisen betrachtet worden sein, die um die richtige Auslegung der Tora bemüht waren. Diese Lektion wird zeigen, wie Jesus als Rabbi des ersten Jahrhunderts betrachtet werden kann.

  11. Einheit 11 „Die Jüdischkeit aller vier Evangelien”

    Welches Evangelium ist „am jüdischsten”? Welches ist „am wenigsten jüdisch“? Wir hören oft, dass Matthäus „am meisten“ und Johannes „am wenigsten“ jüdisch ist, doch wie zutreffend ist das? In dieser Lektion werden wir die Faktoren jedes Evangeliums in Betracht ziehen, die es als jüdisch identifizieren oder für die Jüdischkeit disqualifizieren und in einen eher heidnischen Kontext stellen könnten. Zudem werden wir uns die „Disqualifikationskriterien“ ansehen und herausfinden, ob sie wirklich auf einen nicht-jüdischen Ursprung und/oder ein beabsichtigtes Publikum für das jeweilige Evangelium hindeuten.

  12. Einheit 12 „Hebraismen im Neuen Testament”

    „Hebraismen”, Eigenschaften der hebräischen Sprache, die in den griechischen Texten des Neuen Testaments erscheinen, helfen uns, diesen Texten einen soliden jüdischen Ursprung zuzuordnen. Wir werden einige Hebraismen im Neuen Testament betrachten und erkunden, was ihr Vorhandensein für unser Verständnis dieser Teile der Heiligen Schriften bedeutet.

  13. Einheit 13 „Das Neue Testament entjudisiert: Illusion oder Realität?

    Der Vorgang, den neutestamentlichen Texten ihre „Jüdischkeit” zu entziehen und sie „christlicher” klingen zu lassen, wird seit Jahrhunderten betrieben, und beeinflusst die Art und Weise, auf die wir die Texte lesen und verstehen. In dieser Lektion werden wir einige Aspekte des Neuen Testaments betrachten, die auf diese Art „entjudisiert“ wurden, und in die Originalsprache eintauchen, um die Jüdischkeit dieser Texte wiederzuentdecken.

  14. Einheit 14 „Rabbinisches Judentum: Geschichte, Texte, Traditionen”

    Viele der Kernideen und –konzepte des rabbinischen Judentums, das heißt, des Judentums, wie es sich nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahr 70 der Christlichen Ära entwickelte, existierten bereits zu früheren Zeiten. Das erste Jahrhundert der Christlichen Ära spiegelt die Anfangsstadien dieser Entwicklung wieder. Wir werden diese Bildungsstufe erkunden und entdecken, wie das Verständnis der frühen Entwicklung der Tora-Interpretation sich auf das auswirkt, was wir im Neuen Testament über Jesus lesen.

  15. Einheit 15 „Hillel, Shammai und die Lehren Jesu”

    Aufbauend auf der letzten Lektion zum rabbinischen Judentum wird diese Lektion einige der Hauptlehren der zwei berühmten Weisen Hillel und Shammai erkunden, sowie inwieweit ihre Methoden zur Interpretation der Tora und die Denkschulen, die sie errichteten, in die Zeit des Neuen Testaments einflossen und von Bedeutung für die Debatten von Jesus mit seinen Gegnern waren.

  16. Einheit 16 „Merkabamystik: Anomalien im rabbinischen Judentum”

    Merkaba- oder „Thronwagen“-Mystik war in einigen jüdischen Kreisen vor und während der Lebzeit Jesu beliebt. Wir lesen Beispiele davon in Ezechiel und Daniel, sowie in einigen jüdischen Texten außerhalb der Bibel. Dieses Phänomen im Judentum setzt das Thema „zwei Mächte im Himmel“ fort und liefert einen Kontext für den Hintergrund, in dem der Glaube an Jesus als göttliches Wesen sich entwickelte.

  17. Einheit 17 „Rut und Naaman: Zwei Wege zu Israels Gott”

    In der frühen Jesusbewegungen brodelte eine heftige Debatte über Heiden, sich taufen lassen und über Israels Messias den Bund mit Gott eingehen wollten: „Was machen wir mit diesen Heiden? Wie nehmen wir sie auf? Verlangen wir, dass sie vollständig zum Judentum konvertieren oder erlauben wir ihnen, als Heiden zu uns zu kommen, ohne ihren nationalen / ethnischen Status zu ändern?“ Dese Lektion wird diese Debatte hinsichtlich der beiden Möglichkeiten der vollen Konvertierung oder des Status als Gottesfürchtige beleuchten, erstere wird von der biblischen Rut repräsentiert, letztere von dem aramäischen Hauptmann Naaman in 2 Könige 5. Wir werden sehen, welchen Pfad das Apostelkonzil in der Apostelgeschichte 15 beschloss, von den Heiden zu verlangen.

  18. Einheit 18 „Die Offenbarung des Johannes: Eine jüdische Apokalypse”

    Wir werden uns Die Offenbarung als entschieden jüdisches Werk ansehen, das in das Genre der apokalyptischen Literatur passt.

  19. Einheit 19 „Juden, Heiden und Götter: Den alten Monotheismus verstehen”

    Diese Lektion wird den im Altertum vorherrschenden „Theismus“ untersuchen: den Henotheismus, das Konzept, dass alle Götter existieren, aber nur einem gehuldigt werden soll. Wir werden uns Belege für diesen Glauben in Israel in den Heiligen Schriften ansehen, den alten Glauben untersuchen, dass alle Götter Familienbande und Bünde mit Menschengruppen eingingen, und die Aussagen des Apostels Paulus zu den heidnischen Gottheiten erkunden, sowie den Ansatz, den Heiden in Christus diesbezüglich verfolgen mussten.

  20. Einheit 20 „Israels heilige Tage: Einblicke in den jüdischen Kalender”

    Diese Erkundung von Israels heiligem Kalender wird die Feste und Fastenzeiten auf die Erwähnungen im Neuen Testament übertragen, angewandt auf das Leben Jesu in den Evangelien und im Sinne einer Frage der Freiheit für Juden und Heiden in Christus seitens des Apostels Paulus. Wir werden zudem sehen, wie während der Entwicklung des Christentums im Laufe der Jahrhunderte versucht wurde, diese Feste und Fastenzeiten zu verdunkeln und zu verhindern.

  21. Einheit 21 „Israel in der römischen Welt”

    Diese Lektion wird die heidnischen römischen Einstellungen zu Jesus und dem Judentum, dem Platz des Judentums in der römischen Welt im Allgemeineren, und die Rolle des Status in der römischen Gesellschaft und in der Jesusbewegung untersuchen.

  22. Einheit 22 „Jüdische Evangelien in römischen Städten”

    Diese Lektion wird erkunden, wie das Evangelium, als eine Möglichkeit jüdisch zu sein, von den Aposteln im gesamten römischen Reich verbreitet wurde. Wie wurde das Evangelium in einer Welt aufgenommen, die die Konvertierung vom römischen Heidentum zu einer jüdischen Sekte als nationalen und ethnischen Verrat betrachtete?

  23. Einheit 23 „Essen mit Nichtjuden: Anspannungen über Verunreinigung”

    Diese Lektion wird die Tischgemeinschaft zwischen Juden und Heiden im Altertum erkunden, wie mit dieser in der Jesusbewegung umgegangen wurde, und welche Anforderungen es für Heiden in Christus gab.

  24. Einheit 24 „Neuentdeckung des jüdischen Paulus im Neuen Testament”

    In dieser Lektion werden wir den Apostel Paulus als apokalyptischen Juden des ersten Jahrhunderts sehen. Weit davon entfernt vom Judentum zu einem Christentum zu konvertieren, das noch nicht existierte, hörte Saulus/Paulus niemals auf, jüdisch zu sein, sondern gelangte zu dem Glauben, dass Jesus von Nazareth Israels Messias sei, und ging von einer Art, jüdisch zu sein, zu einer anderen über.

  25. Einheit 25 „Paulus Schma und die Nationen”

    Diese Lektion wird untersuchen, wie das Schma, das große Gebet Israels – „Höre Jisrael, der Ewige ist unser Gott, der Ewige ist einzig!“ - die Theologie des Apostels Paulus und seine Ansicht beeinflussten, wie die Heiden in die Jesusbewegung eingeführt werden sollten.

  26. Einheit 26 „Römer und Galater im Kontext”

    Diese Lektion konzentriert sich auf die entscheidende Bedeutung des Lesens und Verstehens der Briefe an die Römer und Galater im Kontext des Publikums, an das der jeweilige Brief sich richtete. In jedem Fall schrieb der Apostel Paulus an eine Gemeinschaft, die sich ihren eigenen Problemen und Sorgen stellte. Wir werden uns diese Briefe einzeln ansehen, in dem Bemühen zu erkennen, was der jeweilige Brief seinem beabsichtigten Zielpublikum mitteilt und über die Beziehung der Heiden zu den Juden in römischen und galatischen Gemeinden aussagt.

  27. Einheit 27 „Das Stigma der Beschneidung”

    Diese Lektion wird die heidnischen und jüdischen Ansichten zur Beschneidung betrachten und die Kontroverse innerhalb der Jesusbewegung, ob von Heiden in Christus eine Beschneidung verlangt werden soll oder nicht, näher beleuchten. Wir werden die Beschneidungsdebatte in den Kontext der Paulusbriefe an die Galater und das wortstarke Verbot der Beschneidung an die Galater seitens des Apostels stellen.

  28. Einheit 28 „Gesetz, Versprechen und Paulus' Allegorie”

    Wir werden erneut die Briefe an die Galater erkunden, und dieses Mal Paulus‘ Allegorie der “zwei Mütter“, Sarah und Hagar, betrachten. Wir werden sehen, dass Paulus Verwendung dieser Allegorie Heiden in Christus einen Status als Bundeserben verleiht.

  29. Einheit 29 „Juden, die Nationen und jene dazwischen”

    Diese Lektion betrachtet das Konzept des sozialen und nationalen Status im römischen Reich und die Auswirkung dieses Konzepts auf den Eintritt der Heiden in die Jesusbewegung, sowohl vom Standpunkt Israels aus als auch vom Standpunkt des römischen Reiches aus, das solche Heiden als Verräter betrachtete. Heiden in Christus, die noch keine Juden, doch zugleich nicht gänzlich römisch waren, existierten tatsächlich in einem „Zwischen“-Status. Obwohl sie das tröstliche Wissen besaßen, dass sie von Gott als Heiden akzeptiert wurden ohne ihren ethnischen Status zu ändern, führte ihre Schwellenposition zu ihrer gesellschaftlichen Verfolgung. Dass sie noch keine Israeliten waren, sich aber weigerten, dem Kaiser Opfer zu bringen, stellte ihre Loyalität bei ihren Nachbarn, Geschäftspartnern und der Regierung in Frage.

  30. Einheit 30 „Ein neuer Mensch und Identitätsverwirrung”

    Aufbauend auf unserer letzten Lektion befasst sich unsere letzte Vorlesung mit dem „neuen Menschen“, auf den der Apostel Paulus hoffte: Juden und Heiden sollten Juden und Heiden bleiben, doch in einem gemeinsamen Haushalt leben, da Christus die „trennende Wand“ niedergerissen hatte (Eph 2,1-15). Heiden gehen den Bund mit Gott ein und teilen durch die Selbstaufopferung Christi das Versprechen an Israel. Wir werden sehen, wie diese ursprüngliche Vision der Einheit wiedererlangt werden kann, selbst Jahrhunderte nachdem Paulus‘ Träume aufgegeben wurden.

Kompletter Lehrplan
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